Abnehmen mit kickboxen?
Ja, kickboxen bietet dir ein Ganzkörper-Konditionstraining, mit dem du viele Kalorien verbrennst. In diesem Artikel sprechen wir darüber, warum kickboxen so eine gute Methode zum Abnehmen ist.
Kickboxen ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Viele Fitnessstudios wie David Lloyd, Fitland, Basic-Fit und Fit4Free haben begonnen, Gruppenkurse anzubieten, bei denen du Box-/Kickboxtraining machst.
Aber warum kann man durch kickboxen so gut abnehmen?
Wenn du dir bekannte Kickboxer wie Rico Verhoeven, Alex Pereira und Nieky Holzken ansiehst, siehst du, dass das zwei sehr schön trainierte Männer sind.
Ich garantiere nicht, dass du genau so aussehen wirst wie diese zwei Spitzensportler, aber was ich dir garantieren kann, ist, dass du, wenn du eine gute Box-/Kickboxschule mit einem guten Trainer findest, sehr schnell Fett verbrennen wirst.
Möchtest du wirklich Boxen/kickboxen in einer echten professionellen Schule lernen, in der auch Wettkämpfer trainiert werden? Dann empfehle ich dir, dich bei Google Maps in deiner Umgebung umzusehen.
Hier kannst du nämlich echte Kickboxschulen in deiner Nähe finden.
Was brauchst du
- Ein Paar Boxhandschuhe
- Ein Paar schienbeinschützer (nur wenn du kickboxen gehst)
- Eine Boxhose
- Ein mundschutz (Zahnschutz)
- Leistenschutz
- Eventuell ein kopfschutz (frag im Fitnessstudio danach)
Suchst du die ideale komplette Kickbox-Ausrüstung?:
Findest du das jetzt einen zu großen Schritt oder möchtest du einfach lieber in einer ruhigeren Umgebung trainieren, ist das natürlich auch möglich.
Du kannst bei deinem lokalen Fitnessstudio vorbeischauen und sehen, ob sie Gruppenkurse anbieten, in denen Boxtraining gegeben wird.
Oder vielleicht bist du ein echter Naturmensch, dann hast du auch die Möglichkeit, bei einem Outdoor-Bootcamp-Team mitzumachen. Das sind oft kleinere Gruppen von Menschen, die gerne im Freien trainieren möchten.
Bei solchen Gruppenkursen bieten sie oft auch Boxtraining an, und du machst mit bei einem Konditionszirkel. Abnehmen mit kickboxen ist hier also auch möglich.
Die meisten Fitnessstudios und Bootcamps verleihen dir Boxhandschuhe, aber aus hygienischen Gründen empfehle ich dir, trotzdem eigene Boxhandschuhe zu kaufen. Ich empfehle dir eines dieser Boxhandschuhe!
Natürlich kannst du solche Trainings auch zu Hause machen, aber wenn du das tun möchtest, empfehle ich dir, einen Trainingsplan im Internet zu suchen oder einen Personal Trainer zu engagieren, der dir einen Plan gibt und dir die Grundlagen des Schlagens und Tretens beibringt.
Beim Box-/Kickboxtraining kannst du viele verschiedene Übungen machen, die du selbst so einfach oder so schwer gestalten kannst, wie du möchtest.
Seilspringen
Das machen die meisten Box-/Kickboxschulen beim Aufwärmen. Beim Seilspringen arbeitest du an deiner Beinarbeit (das Hüpfen auf dem Fußballen) und auch an deiner Kondition.
Dabei trainierst du auch deine Schultern, indem du länger springst und deine Arme drehst, was zu einer Übersäuerung der Schultern führt.
Das Schöne am Seilspringen ist, dass du es so schwer machen kannst, wie du möchtest. Durch Tricks und Sprintintervalle sorgst du für Abwechslung beim Seilspringen.
Suchst du ein gutes springseil zum Trainieren? Das haben wir natürlich.
Schattenboxen
Diese Übung wird auch beim Aufwärmen, aber auch beim Abkühlen verwendet. Die Idee hinter dem Schattenboxen ist, dass du im Kopf sparrst. Es ist wichtig, dies so realistisch wie möglich zu halten, indem du in Bewegung bleibst, die Hände hochhältst und keine zu langen Schlagkombinationen benutzt (das würdest du nämlich auch in einem echten Kampf nicht tun).
Auch beim Schattenboxen kannst du es so schwer und herausfordernd machen, wie du möchtest. Du kannst Sprintintervalle machen und auch mit Kurzhanteln Schattenboxen, damit trainierst du deine Schultern. Das hilft dir, die Hände hochzuhalten.
Liegestütze
Für ein gutes Training solltest du auch deine Muskeln ein wenig trainieren. Liegestütze sind eines der besten Bodyweight-Trainings, die du machen kannst.
Mit Liegestützen trainierst du deine Bizeps, Trizeps, Brustmuskeln und Schultern. Es ist also ein wichtiges Training, um deine Schläge zu stärken.
Auch Liegestütze kannst du, je stärker du wirst, schwieriger und intensiver gestalten. Zum Beispiel durch Klatschen-Liegestütze, explosive Liegestützübungen, Handstand-Liegestütze und natürlich Liegestütze mit Stützen.
Liegestütze mit Stützen sorgen dafür, dass du tiefer absinken kannst, wodurch du deine Brustmuskeln noch mehr beanspruchst.
Bauchmuskeltraining
Gut trainierte Bauchmuskeln sehen nicht nur sehr gut aus, sie sind auch im Boxen sehr funktionell.
Sie helfen bei einer besseren Balance und einer besseren Belastbarkeit. Deshalb sind Bauchmuskeltrainings auch bei einem guten Box-/Kickboxtraining sehr wichtig. Du kannst deine Bauchmuskeln auf viele verschiedene Arten trainieren.
Von klassischen Sit-ups bis zu Beinheben an einer Stange. Auch beim Bauchmuskeltraining kannst du viel Variation einbauen, indem du mit verschiedenen Übungen experimentierst.
Eine sehr gute Bauchmuskelübung, die ich dir empfehle, ist die Verwendung eines Trimrads. Mit einem Trimrad trainierst du die Stabilität deiner Bauchmuskeln. Achte darauf, deine Bauchmuskeln anzuspannen und den Rücken gerade zu halten.
Pads Training
Bei dieser Übung musst du Kombinationen mit einem Partner üben, der für dich hält. Das kannst du mit ein paar pratzen oder einfach mit deinen Boxhandschuhen machen. Mit diesem Training lernst du die Techniken am besten, weil du einen Trainingspartner hast, der dir bei der Übung hilft und dich in deiner Technik korrigiert.
Das Training mit den pratzen hat viele Vorteile. Erstens trainierst du deine Technik, zweitens trainierst du deine Reflexe. Wenn dir jemand den Auftrag gibt, eine bestimmte Kombination auf sein Kommando auszuführen, trainierst du damit deine Reflexe und die Schnelligkeit deiner Schläge.
Du kannst auch deine Verteidigung mit pratzen verbessern, indem du Schläge auf dich bekommst, übst du dein Blocken und Ausweichen. Suchst du noch ein gutes Paar pratzen, dann sieh dir die Kollektion handpads & kissen in unserem Webshop an.
sparren
Das ist wahrscheinlich die beste Methode, um mit kickboxen abzunehmen, aber auch die am Anfang angsteinflößendste. Viele Menschen finden sparren nämlich beängstigend, weil man harte Schläge ins Gesicht bekommen kann.
Glücklicherweise sind die Trainer in den meisten Boxschulen sehr aufmerksam darauf, wie hart alles zugeht, besonders im Freizeitbereich. Sorge dafür, dass du guten Zahnschutz hast und einen kopfschutz trägst.
Ein kopfschutz fängt die meiste Wucht von Schlägen und Tritten ab, die du auf den Kopf bekommst. Suchst du noch einen sehr guten kopfschutz, dann sieh dir die Kollektion kopfschützer in unserem Webshop an.
Boxsacktraining
Das ist wahrscheinlich das beliebteste Box-/Kickboxtraining. Ein großer Vorteil des Boxsacks ist, dass du natürlich selbst keine Schläge einstecken musst.
Viele Fitnessstudios bieten eine Gruppenstunde mit Boxsacktraining an. Und das war nur ein kleines Beispiel der verschiedenen Trainings, die du beim boxen/kickboxen machen kannst.
Durch das intensive Konditionstraining, das kickboxen ist, verbrennst du viele Kalorien und baust eine super gute Kondition auf. Mit Box-/Kickboxtrainings trainierst du auch deine Kraft und Schnelligkeit bei Schlägen und Tritten.
Solche Trainings kannst du an vielen verschiedenen Orten durchführen. Du kannst diese Trainings sowohl im Fitnessstudio als auch zu Hause machen.
Was du für ein Boxsacktraining brauchst:
- Ein guter Raum (denk an 3 mal 3 Meter)
- Ein Boxsack, das kann ein stehender und/oder ein gewöhnlicher hängender boxsack sein
- Gute Boxhandschuhe
- Boxbandagen/unterziehhandschuhe
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