Mas Oyama – geboren als Choi Yeong-Eui am 27. Juli 1923 in Korea – war der Begründer des Kyokushin-Karate und einer der beeindruckendsten Kampfkünstler, die je gelebt haben. Kyokushin, was „die höchste Wahrheit“ bedeutet, ist ein Karate-Stil mit Vollkontakt, der für sein hartes Konditionstraining, intensives sparring und seine Betonung sowohl körperlicher als auch mentaler Stärke bekannt ist.
Oyama begann im Alter von neun Jahren in der Mandschurei mit den Kampfkünsten. Später trainierte er Judo, Kempo und Karate unter Gichin Funakoshi in Japan, bevor er sein eigenes System entwickelte. Berühmt wurde er für seine körperlichen Leistungen – darunter das Zerbrechen von Steinen und der Kampf gegen Stiere mit bloßen Händen –, die sinnbildlich für die extreme Härtephilosophie des Kyokushin wurden.
Er gründete die International Karate Organization (IKO), die zu einer der größten Karateorganisationen der Welt wurde. Seine Schüler und Anhänger verbreiteten Kyokushin weltweit und beeinflussten direkt Kickboxlegenden wie Kenji Kurosaki, der wiederum das niederländische Kickboxen durch Jan Plas und die Mejiro-Gym-Linie prägte.
Oyama starb am 26. April 1994, doch sein „Osu no Seishin“ – der Geist der Beharrlichkeit – bleibt weltweit die Kernphilosophie des Kyokushin.
Oyama begann im Alter von neun Jahren in der Mandschurei mit den Kampfkünsten. Später trainierte er Judo, Kempo und Karate unter Gichin Funakoshi in Japan, bevor er sein eigenes System entwickelte. Berühmt wurde er für seine körperlichen Leistungen – darunter das Zerbrechen von Steinen und der Kampf gegen Stiere mit bloßen Händen –, die sinnbildlich für die extreme Härtephilosophie des Kyokushin wurden.
Er gründete die International Karate Organization (IKO), die zu einer der größten Karateorganisationen der Welt wurde. Seine Schüler und Anhänger verbreiteten Kyokushin weltweit und beeinflussten direkt Kickboxlegenden wie Kenji Kurosaki, der wiederum das niederländische Kickboxen durch Jan Plas und die Mejiro-Gym-Linie prägte.
Oyama starb am 26. April 1994, doch sein „Osu no Seishin“ – der Geist der Beharrlichkeit – bleibt weltweit die Kernphilosophie des Kyokushin.