Ein bauchschutz wird in Kampfsportarten wie Boxen, Muay Thai und MMA verwendet. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung eines Trainers. Der bauchschutz wird getragen, um Bauch und Rippen beim Training vor harten Schlägen, Knien und Tritten zu schützen.
Während des Trainings muss ein Kämpfer oft mit voller Kraft schlagen und treten können. Besonders wenn ein Wettkampf bevorsteht, wird hart gearbeitet. Nur Pratzen zu verwenden, reicht dann nicht aus. Ohne bauchschutz wird sich ein Kämpfer schneller zurückhalten, weil er das Gefühl hat, nicht mit voller Kraft gegen den Körper schlagen oder treten zu können. Dadurch wird das Training weniger intensiv. Mit einem guten bauchschutz kann sicher und mit voller Kraft trainiert werden.
Darüber hinaus entscheiden sich viele Trainer bewusst für Qualität. Deshalb findest du bauchschützer von bekannten Marken wie Twins, Super Pro, Everlast, Rival, Cleto Reyes, Booster und King. Diese Marken sind für ihren Komfort, ihre Langlebigkeit und ihren guten Schutz bekannt, sodass du unbesorgt intensiv trainieren kannst.
Wie funktioniert ein bauchschutz?
Ein bauchschutz fängt den Aufprall ab und verteilt die Kraft über einen größeren Bereich des Bauchs. Anstatt dass die gesamte Kraft auf eine Stelle trifft, wird der Aufprall durch die dicke Polsterung des Schutzes verteilt. Dadurch fühlt sich der Aufprall weniger hart an und der Körper wird besser geschützt.
Bei Sportarten wie Muay Thai und kickboxen werden viele Knie und Tritte gegen den Körper trainiert. Diese treffen oft sehr hart. Deshalb ist ein stabiler und dicker bauchschutz wichtig. Beim Boxen geht es häufiger um mehrere aufeinanderfolgende Schläge gegen den Körper. Dann ist es besonders wichtig, dass der bauchschutz die Schläge auch während Kombinationen zuverlässig abfängt.
Warum jeder Trainer einen bauchschutz benötigt
Jeder Trainer möchte seine Kämpfer besser machen. Das ist nur möglich, wenn ein Kämpfer ohne Zweifel mit voller Kraft schlagen und treten kann.
Ohne bauchschutz wird ein Trainer automatisch vorsichtiger. Er macht vielleicht einen kleinen Schritt zurück oder hält etwas Kraft zurück. Das geschieht oft, ohne dass er es bemerkt. Dadurch wird das Training weniger realistisch.

Mit einem bauchschutz kann ein Trainer stabil stehen bleiben und die Schläge gut abfangen. Der Kämpfer kann dann voller Vertrauen trainieren. Außerdem hilft der Schutz, Verletzungen zu vermeiden. Regelmäßig harte Schläge und Knie ohne Schutz abzufangen, kann Schmerzen oder blaue Flecken verursachen. Mit einem bauchschutz bleibt der Trainer fit und bereit für das nächste Training.
Wann solltest du zusätzlichen Oberschenkelschutz verwenden?
Neben einem bauchschutz verwenden viele Trainer auch Oberschenkelschützer. Diese sind beim Training von Lowkicks praktisch. Lowkicks können an den Oberschenkeln des Trainers sehr hart auftreffen.

Ohne Schutz wird ein Trainer die Tritte weniger hart ausführen lassen, um seine Beine zu schonen. Mit Oberschenkelschützern kann einfach mit voller Kraft trainiert werden. Das ist besonders kurz vor einem Wettkampf wichtig, wenn alles noch einmal gründlich und intensiv geübt werden muss.
Ein bauchschutz und Oberschenkelschützer sorgen gemeinsam dafür, dass sicher, hart und ernsthaft trainiert werden kann. Für eine gute und intensive Pratzeneinheit sind sie eigentlich unverzichtbar.


















