Das Leitbild des Verbands basiert auf drei Maßnahmen: der Förderung der Sportler, der Schaffung optimaler Rahmenbedingungen und einer gezielten Information über das Boxen als Breitensport und als Leistungssport, wobei die Ethik ausdrücklich einbezogen wird. Der Schwerpunkt liegt auf dem fairen, leistungsorientierten Amateursport. Ethik Die Betonung liegt auf dem fairen, leistungsorientierten Amateursport.
Für den Leistungssport arbeitet SwissBoxing mit einem Leistungskonzept, regionalen Stützpunkten, dem Selektionsmodell PISTE, dem Talentmodell FTEM und Altersgruppen von U13 bis U19, die im SwissBoxingTeam zusammengefasst sind.
Das Onlinesystem eBoxing ermöglicht Mitgliedern, Athleten und Gegner zu suchen, und enthält die Boxvereine, Boxkämpfe und die Robert Nicolet-Trophy. Außerdem organisiert der Verband die Trainerausbildung mit Fortbildungspflicht, Erste-Hilfe-Kurse und ein Register lizenzierter Trainer.
Für den Profiboxsport gibt es ein eigenes Berufsboxreglement, Verträge und Formulare, eine Liste lizenzierter Manager sowie die von der EBU und SwissBoxing genehmigten handschuhe mit einem eigenen Reglement für den EBU Silver Belt. Auch das Boxen innerhalb der Armee hat eine eigene Seite.