Boxen

Vlissingen

Boxen in Vlissingen hat eine Geschichte, die von einem Dachboden der Nachkriegszeit über das Concertgebouw bis zu den heutigen Trainingssälen reicht. Der Boxclub DOS wurde 1945 gegründet und brachte Generationen von Einwohnern Vlissingens den Ring näher. Heute kannst du in der Stadt unter anderem bei DOS und Bokskade trainieren. Entdecke die lokale Boxgeschichte, die Menschen hinter dem Sport und was du vergleichen kannst, wenn du selbst anfangen möchtest.

Land Niederlande StadtVlissingen RegionZeeland SportBoxen Gründung des Boxclubs DOS1945 DOS nach De BaskensburgAuf 1968 Vereine 2

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FightBase-Geschichte

Einleitung

Geschichte dieser Sportart

Boxen begann nach dem Krieg auf dem Dachboden. Der Boxclub DOS wurde 1945 in Vlissingen gegründet. Da es nach dem Krieg noch keine geeignete Sporthalle gab, begannen die Trainingseinheiten auf dem Dachboden des Vorsitzenden. Später zogen die Boxer in die Halle der ULO-Schule um. Sie trainierten dienstag- und freitagabends; die Wettkampfboxer trafen sich auch sonntagmorgens. In dieser Zeit hatte DOS dreizehn Wettkampfboxer.

Das Concertgebouw wurde zur Boxbühne. In den fünfziger und sechziger Jahren veranstaltete DOS Galas im Vlissingser Concertgebouw. Der Ring stand zunächst auf der Bühne und später mitten im Saal. Die Brüder Frans und Rinus Rieteco, Kees van de Gruyter, Hans Lubig, Jos Jasperse und Bert van Hove gehörten zu den Boxern jener Zeit. Wer sonst für einen Kampf durchs Land reiste, konnte hier vor heimischem Publikum in den Ring steigen. So wurde Boxen zu einem Ereignis im Stadtleben.

Nach 1968 eine andere Kulisse. Nach 1968 endeten die Boxkämpfe im Concertgebouw. Die neue Sporthalle De Baskensburg wurde DOS' nächste Bühne. Die Kämpfe fanden weiterhin in Vlissingen statt, verloren aber die Theaterkulisse, die den früheren Galas ihren hohen Wiedererkennungswert verliehen hatte.

Von der Clubtradition zu verschiedenen Trainingsformen. DOS trainiert heute in der Sporthalle an der Nieuw Bonedijkelaan. Darüber hinaus bietet Bokskade an der Gildeweg unter anderem olympisches Boxen, Boxsack- und Pratzentraining sowie Parkinson-Boxen an. Vlissingen bietet damit Raum für den Wettkampfsport und für Menschen, die mit einem anderen Ziel die Handschuhe anziehen.

Lokale Verbindungen

Ein Ring mitten im Stadtleben. Die Boxgalas von DOS im Concertgebouw brachten Sportler, Freiwillige und Publikum an einem besonderen Ort zusammen: in einem Kulturhaus, das vorübergehend zur Wettkampfarena wurde. Für viele Boxer war ein Heimkampf etwas anderes als ein Wettkampf anderswo. Nach 1968 zog das Wettkampfgeschehen in die Sporthalle De Baskensburg um.

Erfahrung, die in der Stadt blieb. Die Geschichte von DOS reicht von den ersten Trainingsstätten der Nachkriegszeit über mehrere Generationen von Wettkämpfern bis hin zu Trainern wie André Step. Heute bietet Bokskade unter der Leitung von Thomas Breure verschiedene Formen des Boxtrainings an. Beide Orte tragen auf ihre eigene Weise zur Boxkultur von Vlissingen bei.

Eine Hafenstadt, mehr als ein sportliches Ziel. In Vlissingen zogen Boxgalas in den fünfziger und sechziger Jahren ein Publikum aus einer Stadt der Hafenarbeiter und Handwerker an. Heute muss man beim Boxen nicht auf einen Wettkampf hinarbeiten: Technik, Kondition und angepasstes Training können jeweils ein eigener Grund sein, die Handschuhe anzuziehen.

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Kampfsportfakten

Gründung des Boxclubs DOS
1945
Boxverein in Vlissingen Geschichte - Boxclub DOS Vlissingen
DOS nach De Baskensburg
Auf 1968
Geschichte - Boxclub DOS Vlissingen
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