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Der Unterschied zwischen Boxhandschuhen und kickboxhandschuhe

Vergleiche Box- und kickboxhandschuhe nach Faustform, Polsterung, Handöffnung und Handgelenkverschluss. Mit Modellen von Cleto Reyes, Winning, Rival, Twins, XPRT, Hayabusa und Di Nardo, praktischen Empfehlungen fürs sparren, Sandsacktraining und Pratzentraining sowie passenden Pflegehinweisen je nach Konstruktion.

Het verschil tussen bokshandschoenen en kickbokshandschoenen

Was ist der Unterschied zwischen Boxhandschuhen und kickboxhandschuhe? Die kurze Antwort: Viele Modelle lassen sich bei beiden Sportarten verwenden, aber nicht jeder Handschuh ist für jedes Training geeignet. Richtig interessant wird es erst, wenn du verschiedene Modelle miteinander vergleichst. Die Faustform, die Verteilung der Polsterung, die Bewegungsfreiheit der Handfläche und die Konstruktion am Handgelenk können sich erheblich unterscheiden. Selbst zwei Handschuhe derselben Marke können für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke gemacht sein.

Bei Fight2Win findest du unter anderem Cleto Reyes, Winning, Rival, Twins, XPRT, Hayabusa und Di Nardo. Bei diesen Marken zeigt sich, wie viel hinter den Bezeichnungen „Boxen“ und „Kickboxen“ steckt. Selbst innerhalb der Sparringreihe Rival RFX Guerrero kannst du zwischen zwei ganz unterschiedlichen Polsterungen wählen. Ein Hayabusa T3 hat ein anderes Verschlusssystem als ein Twins BGVL3. Und ein XPRT Top Gloves aus Leder muss nicht dieselbe Passform oder Verarbeitung haben wie ein XPRT Pro V3, nur weil beide aus Leder sind.

In diesem Ratgeber vergleichen wir die Eigenschaften, die beim Training einen Unterschied machen. So kannst du gezielter einen Handschuh wählen, der zu deinen Händen, deiner Disziplin und deinem Trainingsziel passt.

Boxen, Kickboxen und Muay Thai: dieselbe Faust, andere Übungen

Beim Boxen nutzt du deine Handschuhe, um zu schlagen, deine Deckung zu halten und Schläge abzuwehren. Beim Kickboxen kommen Tritte hinzu. Im Muay Thai können auch Clinchen und andere Techniken Teil des Trainings sein. Dadurch ändert sich nicht nur, was du triffst, sondern auch, welche Bewegungen du mit deinen Handschuhen ausführen können musst.

Für Schläge solltest du bequem eine Faust machen und dein Handgelenk gut ausrichten können. Beim Verteidigen und bei technischen Partnerübungen kann es außerdem angenehm sein, die Hand weit genug öffnen zu können. Auch beim Clinchen spielt diese Bewegungsfreiheit eine Rolle. Die richtige Balance hängt von den Übungen und Regeln in deinem Gym ab.

Boxmodelle legen oft den Schwerpunkt auf Schläge, während thailändische Trainingshandschuhe auch Spielraum für andere Handbewegungen bieten können. Nutze das als erste Orientierung und vergleiche anschließend die Modelle selbst. Die Länge der Manschette, die Beweglichkeit beim gewählten Gewicht und die Handgelenkstützung sind Modellmerkmale, mit denen du deine Wahl konkretisieren kannst.

Auch als Boxer lohnt es sich, einen Twins BGVL3 anzuprobieren. Und als Kickboxer solltest du ein Sparringmodell von Rival nicht gleich ausschließen. Entscheidend ist letztlich, ob das konkrete Modell für die Übung geeignet ist, richtig sitzt und von deinem Trainer akzeptiert wird. Die Kategorie, in der ein Onlineshop einen Handschuh zeigt, erzählt nicht die ganze Geschichte.

Was gute Trainingsboxhandschuhe gemeinsam haben sollten

Welche Sportart du auch betreibst, ein paar Dinge müssen einfach stimmen. Bei beiden Sportarten sollte deine Hand bequem im Boxhandschuh liegen. Du solltest eine vollständige Faust machen können, ohne ständig fest zudrücken. Der Daumen sollte bequem liegen und der Verschluss den Boxhandschuh an seinem Platz halten.

Auch die Polsterung muss zum Einsatzbereich passen. Beim Partnerkontakt solltest du nicht nur auf deine eigene Hand achten, sondern auch darauf, ob das Modell und der Zustand der Polsterung fürs sparren geeignet sind. Für das Training am Sandsack solltest du dagegen einen Boxhandschuh wählen, der dafür gedacht ist. Schau also über die Sportart auf dem Etikett hinaus.

Boxbandagen, Technik und Absprachen im Gym bleiben bei allen Marken wichtig. Achte beim Partnertraining auf kontrollierten Kontakt, eine geeignete Polsterung und das Trainingsgewicht, das dein Gym vorgibt.

Ein guter Boxhandschuh passt zu deiner Hand und zu dem, was du damit machst. Wie eine Marke das umsetzt, unterscheidet sich von Modell zu Modell. Genau das macht die Auswahl interessant.

Form, Faustposition und Daumen: mehr als nur eine schöne Außenseite

Die äußere Form beeinflusst, wie viel Volumen um deine Faust herum ist, aber die innere Form bestimmt, wie deine Hand tatsächlich liegt. Schau deshalb nicht nur auf ein Produktfoto. Ein rund wirkender Boxhandschuh kann sich innen anders anfühlen, als du erwartest, und ein kompaktes Profil sagt für sich genommen nichts über den Platz für deine Finger aus.

Achte beim Anprobieren auf die Position deiner Knöchel, den Bereich, um den sich deine Finger schließen, und den Abstand zu den Fingerspitzen. Du solltest eine Faust machen können, ohne dass deine Nägel oder Finger irgendwo gegengedrückt werden. Gleichzeitig sollte nicht so viel Platz sein, dass deine Hand im Boxhandschuh verrutscht.

Rival nennt beim RS100 die Ergonomic True-Fist Construction: eine Konstruktion, die die Hand in eine Faustposition bringt. Das macht den RS100 interessant, wenn du spüren möchtest, wie sich eine vorgeformte Faustposition für deine Hand anfühlt. Nimm dir beim Anprobieren Zeit, um festzustellen, ob deine Finger und Knöchel bequem sitzen.

Der Twins BGVL3 hat auf den Produktfotos ein deutlich abgerundetes Profil. Die langen Stulpen des Rival RFX Guerrero und des Di Nardo Worldwide zeigen dagegen ein anderes Verhältnis zwischen Faustbereich und Handgelenkbereich. Solche Unterschiede kannst du gut direkt vergleichen, aber wie viel Kraft du brauchst, um den Boxhandschuh zu schließen, merkst du erst beim Anprobieren.

Prüfe auch den Daumen. Auch bei einem angebundenen Daumen muss die Form zu deiner Hand passen. Beurteile Winkel, Länge und Platz für den Daumen, während du entspannt eine Faust machst. Eine bequeme Daumenposition ist ein wichtiger Bestandteil einer guten Passform.

Padding: Material, Verteilung und Einsatzbereich

Padding ist die Polsterung des Handschuhs. Beim Vergleichen kannst du drei Fragen stellen: Welches Material wird verwendet, wo sitzt die Polsterung und wofür ist die Konstruktion gedacht? Wenn du nur fragst, ob ein Handschuh „dick“ oder „weich“ ist, bleibt ein großer Teil des Gesamtbildes unberücksichtigt.

Vergleiche die Polsterung über den Knöcheln zusammen mit der am Handrücken und an den Seiten. So kannst du beurteilen, wie das gesamte Handschuhprofil zu deinen Schlägen und deiner Deckung passt. Achte neben dem Umfang darauf, wie die Polsterung verteilt ist und wie gut der Handschuh bei deinen Bewegungen an seinem Platz bleibt.

Unsere Trainingsmodelle von Cleto Reyes verwenden Latex-Schaumstoff. Rival verwendet beim RS100 und RS11V eine mehrschichtige Schaumstoffpolsterung. Der RFX Guerrero SF-H kombiniert Schaumstoff mit einer Schicht gepolstertem Rosshaar, während der HDE-F eine Schaumstoffkonstruktion mit hochdichtem EVA hat. Twins BGVL3 verwendet Polyurethanschaumstoff. XPRT Pro V3 und Top Gloves haben mehrschichtige Schaumstoffkonstruktionen. Hayabusa T3 verwendet eine fünfschichtige Schaumstoffkonstruktion.

Diese Konstruktionen verleihen jedem Modell einen eigenen Charakter. Vergleiche, wie die Polsterung zurückfedert, wie deine Knöchel im Handschuh liegen und wie leicht du eine Faust schließen kannst. So erkennst du den Unterschied zwischen einer Latex-Schaumstoff-Konstruktion, geschichtetem Schaumstoff und der weicheren Kombination aus Schaumstoff und Rosshaar beim SF-H.

Bei Winning liegt in der MS600-Reihe der Schwerpunkt auf der mehrschichtigen Schaumstoffkonstruktion und der Dämpfung, die die Marke oft als „pillow“ beschreibt. Deshalb lohnt es sich, die Reihe neben einem Modell mit Latex-Schaumstoff oder festerer Schaumstoffpolsterung anzuprobieren.

Der Zustand der Polsterung bleibt entscheidend. Prüfe gebrauchte Handschuhe auf Verformungen, deutlich verhärtete Stellen und ungleichmäßige oder stark zusammengedrückte Polsterung. Ein Handschuh wird nicht wieder für den Partnerkontakt geeignet, nur weil du ihn fester schließt oder auf dem Etikett eine höhere oz-Zahl steht.

Handfläche, Belüftung und Bewegungsfreiheit

Die Handfläche bekommt weniger Aufmerksamkeit als die Knöchel, kann die Nutzung aber stark beeinflussen. Die Öffnung, Nähte, Polsterung und Konstruktion der Finger bestimmen gemeinsam, wie leicht du deine Hand öffnen und schließen kannst. Ein Handschuh, der sich bei dauerhaft geschlossener Faust gut anfühlt, muss nicht bei jeder Technikübung genauso angenehm sein.

Für das kickboxen und Muay Thai ist es deshalb sinnvoll, beim Anprobieren nicht nur eine Schlagbewegung zu machen. Probiere auch deine normale Deckung aus und öffne deine Hand langsam. Tu das, ohne den Handschuh gewaltsam zu verbiegen. Du willst wissen, ob das Modell deine Bewegungen unterstützt, nicht, wie viel Kraft du aufbringen kannst, um einen neuen Handschuh in eine andere Form zu ziehen.

Der Rival RS100 hat eine Handfläche aus Mesh. Bei Twins BGVL3 und XPRT Pro V3 sorgen Perforationen für Belüftung. Achte neben diesen Belüftungslösungen auch darauf, wie leicht sich die Handfläche öffnen lässt und wie viel Bewegungsfreiheit deine Finger haben. Das sind eigenständige Eigenschaften, die du beim Anprobieren vergleichen solltest.

Auch ein atmungsaktives oder geruchshemmendes Futter ersetzt die Pflege nicht. Lass die Handschuhe nach dem Training trocknen und bewahre sie nicht längere Zeit feucht in einer geschlossenen Sporttasche auf. Belüftung hilft, aber gründliches Trocknen sollte Teil deiner Routine bleiben.

Handgelenk, Manschette und Verschluss: Halt oder Bewegungsfreiheit

Die Manschette ist die Handgelenkpartie des Handschuhs. Ihre Länge fällt auf, aber die Länge allein sagt nicht aus, wie viel Halt du spürst. Auch Steifigkeit, Polsterung, die Ausrichtung des Verschlusses und die Passform an deinem Handgelenk spielen eine Rolle.

Eine lange Manschette, die schlecht sitzt, kann weniger angenehm sein als eine kürzere Handgelenkpartie, die gut passt. Eine steife Stützstruktur kann angenehm sein, wenn du genau das suchst, aber stören, wenn du bei bestimmten Übungen mehr Bewegungsfreiheit brauchst. Vergleiche deshalb nicht nur „mehr“ und „weniger“ Halt, sondern welcher Halt zu deiner Hand und deinem Training passt.

Einfacher Klettverschluss, diagonaler Verschluss oder doppelte Gürtel

Twins BGVL3, XPRT Pro V3 und Top Gloves haben breite Klettverschlüsse. Der Cleto Reyes Velcro Sparring hat einen langen Klettverschluss. Der Rival RS11V nutzt das diagonale V-Strap Wrist Lock 2-System. Hayabusa T3 und T360 nutzen den doppelten Dual-X-Verschluss in Kombination mit einer Stützstruktur rund um das Handgelenk.

Vergleiche die Verschlüsse nach Verstellbarkeit, Tragegefühl und Handhabung. Wähle ein System, das du passend schließen kannst und das bei deinen Übungen bequem sitzt. So kannst du beurteilen, was dir die Konstruktion in der Praxis bringt.

Schnürsenkel ermöglichen eine andere Passform, erfordern aber mehr Vorbereitung

Eine Schnürung kannst du entlang der Handgelenkpartie anpassen. Zum üblichen Anziehen und Verschnüren brauchst du in der Regel Hilfe. Das kann gut zu einer geplanten Sparring-Einheit mit einem Trainer oder Partner passen, ist aber weniger praktisch, wenn du im Gruppentraining oft zwischen Handschuhen, Pratzen und anderen Übungen wechselst.

Der RS100 nutzt das Angled Lace Track System von Rival. Der Winning MS600, die besprochenen RFX Guerrero Sparring-Modelle und Di Nardo Worldwide haben ebenfalls eine Schnürung. Trotzdem fühlen sie sich nicht alle gleich an: Auch die Manschette und der Platz für deine Hand machen einen Unterschied.

Achte beim Training mit einem Partner darauf, dass Verschlüsse und Schnürsenkel keinen unnötigen Scheuerkontakt verursachen, und halte dich an die Vorgehensweise in deinem Gym. Fester ist nicht immer besser. Dein Handgelenk sollte stabil sitzen, aber nicht kribbeln oder schmerzen.

Sparren, Sandsack, Pratzen und Wettkampf: die wichtigste Unterscheidung

Wenn du dir aus diesem Ratgeber nur einen Unterschied merkst, dann diesen: Der Verwendungszweck ist wichtiger als die Sportart. Ein Sparringshandschuh, ein Sandsackhandschuh und ein Wettkampfmodell können alle zum Boxen gehören und trotzdem für unterschiedliche Einsatzzwecke gedacht sein.

Sparren: Wähle Handschuhe für den Kontakt mit deinem Partner

Zum sparren brauchst du ein dafür vorgesehenes Modell in dem Gewicht, das dein Gym vorschreibt, und mit einer Polsterung, die noch in gutem Zustand ist. Die Kontrolle über deine Schläge, die Intensität und Absprachen mit deinem Partner bleiben unverzichtbar. Ein teurer Handschuh oder eine hohe oz-Zahl ist keine Erlaubnis, härter zu sparren.

Die Rival RS11V und RS100 sind Sparringsmodelle. Das gilt auch für die hier besprochenen RFX Guerrero Sparring SF-H und HDE-F. Verwende diese Modelle zum sparren; wähle für Sandsack und Pratzen einen dafür vorgesehenen Handschuh.

Sandsackhandschuhe: ein eigener Platz neben deinen Sparringshandschuhen

Am Boxsack arbeitest du an deinen Schlägen, Kombinationen und deinem Rhythmus. Beim Pratzentraining folgst du den Anweisungen deines Trainers oder Trainingspartners. Dabei triffst du Trainingsgeräte, nicht den Körper eines Sparringspartners. Deshalb verdienen Sandsackhandschuhe, auch Bag Gloves genannt, einen eigenen Platz bei der Wahl deiner Ausrüstung.

Ein Sandsackhandschuh ist für das Training am Sandsack gedacht. Je nach Modell kann er auch für das Training an Pratzen geeignet sein; achte dafür auf den angegebenen Verwendungszweck. Bei der Anprobe achtest du darauf, ob du bequem eine Faust machen kannst, wie der Handschuh am Handgelenk sitzt und wie die Polsterung über deinen Knöcheln liegt. Ein kompaktes Aussehen, eine feste Polsterung oder eine niedrige oz-Zahl sagt für sich genommen nicht aus, ob ein Handschuh für dein Training geeignet ist. Innerhalb dieser Kategorie gibt es unterschiedliche Formen und Konstruktionen.

Ein spezieller Sandsackhandschuh ist kein Ersatz für einen Sparringshandschuh. Beim sparren muss das Modell auch für den Kontakt mit deinem Partner gedacht sein. Umgekehrt sind die hier besprochenen Rival RS100, RS11V sowie RFX Guerrero Sparring SF-H und HDE-F Sparringsmodelle: Wähle für das Sandsacktraining einen dafür vorgesehenen Handschuh, statt sie für jede Übung zu verwenden.

Für ein abwechslungsreiches Training ist ein passendes Allround-Trainingsmodell eine praktische Wahl, wenn es für die jeweiligen Übungen angeboten wird. Hayabusa T3 und T360 werden für mehrere Trainingsarten angeboten. XPRT Top Gloves wird ebenfalls als Allroundhandschuh angeboten, unter anderem für leichtes Sparring. Trainierst du viel am Sandsack und regelmäßig mit Partnern, kannst du mit einem separaten Paar für Sandsacktraining und einem Paar für Sparring beiden Trainingsarten gerecht werden.

Wettkampf: Beachte das jeweilige Regelwerk

Eine Schnürung gibt es bei verschiedenen Arten von handschuhe. Der Rival RS100 verbindet sie zum Beispiel mit einer Sparring-Konstruktion. Achte deshalb neben der Verschlussart auch darauf, für welches Training die Ausführung gedacht ist, und wähle fürs sparren ein dafür vorgesehenes Modell.

Prüfe für Wettkämpfe die Vorgaben des Veranstalters oder Verbands. Ein Modellname, das Gewicht und ein allgemeiner Verweis auf professionelles boxen ersetzen diese Prüfung nicht.

Ein Paar oder zwei Paare?

Für Anfänger, die vor allem Technik und vielseitige Trainingseinheiten absolvieren, kann ein einziges passendes Paar Trainingshandschuhe praktisch sein. Trainierst du intensiv am Sandsack und regelmäßig mit Partnern, lohnt es sich, ein separates Paar fürs sparren in Betracht zu ziehen. So kannst du die Konstruktion auf den jeweiligen Einsatz abstimmen und dein Sparring-Paar für das Partnertraining aufbewahren.

Diese Entscheidung muss nicht bedeuten, dass du zweimal dasselbe Modell in unterschiedlichem Gewicht wählst. Du kannst gezielt nach unterschiedlichen Eigenschaften suchen: einem geeigneten handschuh für Sandsack- und Pratzentraining und einem speziellen Sparring-Modell.

Cleto Reyes: Latex-Schaum und klassische Boxhandschuhkonstruktion

Cleto Reyes zeigt, dass sich eine Marke mit ausgeprägtem Boxhintergrund nicht durch eine einzige Eigenschaft beschreiben lässt. Bei den hier besprochenen Trainingsmodellen stehen Latex-Schaum-Polsterung, ein angenähter Daumen und ein langes Handgelenkteil im Mittelpunkt. Es gibt Ausführungen mit Klettverschluss und mit Schnürung.

Der Velcro Sparring kombiniert die Latex-Schaum-Konstruktion mit einem langen, breiten Klettverschluss. Das Innenfutter besteht aus feuchtigkeitsabweisendem Nylon. Die Trainingshandschuhe werden in Mexiko von Hand gefertigt. Diese Handarbeit und die Materialwahl verleihen den handschuhe ihren eigenen Charakter. Ob er zu dir passt, spürst du am besten mit deinen eigenen boxbandagen.

Die Latex-Schaum-Konstruktion von Cleto Reyes wird oft mit einem direkten Kontaktgefühl verbunden. Das kann ein Grund sein, das Modell auszuprobieren, wenn du eine klassische Boxhandschuhkonstruktion suchst. Wie angenehm du die Polsterung und die Faustposition findest, ist eine persönliche Frage. Vergleiche die Modelle am besten bei gleichem Trainingsgewicht, zum Beispiel mit Winning, Twins oder einem Sparring-Modell von Rival.

Berücksichtige beim kickboxen die Beweglichkeit der Handfläche, den Sitz des Handgelenkteils und den Tragekomfort bei deiner Deckung. Auch ein Modell mit langer Manschette kann gut zu deinem Training passen. Vergleiche bei Clinch-Übungen außerdem, wie viel Bewegungsfreiheit für Hand und Handgelenk die jeweilige Ausführung bietet.

Cleto Reyes im Vergleich zu Twins: Beide bieten Lederhandschuhe mit Klettverschluss an, aber die Polsterkonstruktion und das Profil unterscheiden sich. Cleto Reyes im Vergleich zum Rival RS11V: Du vergleichst nicht nur Marken, sondern auch Latex-Schaum mit einem mehrschichtigen Schaumstoffaufbau und einen langen Verschluss mit einem diagonalen V-Strap-System.

Entscheide dich also nicht aufgrund der Annahme, dass sich alle mexikanischen handschuhe gleich anfühlen oder dass ein bekannter Name aus dem Wettkampf jedes Modell zur Wettkampfausrüstung macht. Sieh dir die Ausführung an, die du tatsächlich verwenden wirst.

Winning: MS600, MS600B und der Unterschied zwischen Verschluss und Verwendung

Bei Winning betrachten wir vor allem die MS600-Reihe. Der MS600 hat eine Schnürung; der MS600B bietet einen Klettverschluss. Die Reihe zeichnet sich durch eine mehrlagige Schaumstoffkonstruktion und den auf Dämpfung ausgerichteten Ansatz aus, für den Winning bekannt ist.

Deshalb lohnt es sich, Winning neben Cleto Reyes anzuprobieren. Es ist nicht einfach ein Vergleich zwischen zwei Luxusmarken. Du vergleichst unterschiedliche Polsterkonstruktionen und Faustformen sowie die Art, wie Hand und Handgelenk umschlossen werden.

Die Wahl zwischen MS600 und MS600B ist außerdem eine praktische Frage. Wenn du die Handschuhe beim Training selbstständig schnell an- und ausziehen möchtest, ist der Klettverschluss ein klarer Vorteil. Wenn dir jemand helfen kann und du eine Schnürung einstellen möchtest, kannst du den MS600 vergleichen. Der Verschluss sagt nicht alles über die Dämpfung aus, verändert aber, wie du den Handschuh nutzt.

Winning beim Kickboxen anprobieren und vergleichen

Für Kickboxer stellen sich dieselben zusätzlichen Fragen wie bei anderen boxorientierten Modellen: Kannst du deine gewohnte Deckung einnehmen, lässt sich die Hand für deine Übungen weit genug öffnen und passt die Manschette zu deinen Bewegungsabläufen? Nimm dir deshalb auch bei Winning die Zeit, diese Bewegungen beim Anprobieren auszuprobieren.

Winning bietet außerdem weitere Modelle an, darunter den MS300 und den SB-3000 Sandsackhandschuh. Sie sind keine Alternativen, die du ohne weitere Überlegung statt eines MS600-Sparringpaars wählen solltest. Vor allem der kompakte SB-3000 für das Training am Sandsack hat einen anderen Einsatzzweck.

Winning ist eine Premiumwahl für Sportler, die die auf Dämpfung ausgelegte Konstruktion und die sorgfältige Verarbeitung schätzen. Prüfe den gewünschten Verschluss und den Platz für deine Hände mit deinen eigenen boxbandagen: So wählst du eine Ausführung, deren Komfort du bei jedem Training spürst.

Rival: RS100, RS11V und RFX Guerrero sind unterschiedliche Optionen

Rival ist eines der deutlichsten Beispiele dafür, warum du die Modelle einzeln vergleichen solltest. Der RS100, der RS11V und der RFX Guerrero tragen denselben Markennamen, unterscheiden sich aber in der Kombination aus Außenmaterial, Polsterung und Verschluss.

RS100: sparren mit Mikrofaser und Schnürung

Der RS100 Pro Sparring kombiniert das Mikrofaser-Außenmaterial von Rival mit einer mehrlagigen Schaumstoffpolsterung, der Ergonomic True-Fist Construction und einer Mesh-Handfläche. Die Schnürung nutzt das Angled Lace Track System.

Beim RS100 kommt es darauf an, wie deine Faust sitzt und wie du die Manschette um dein Handgelenk einstellen kannst. Vergleiche ihn mit einem anderen Sparring-Handschuh, nicht mit irgendeinem Sandsackhandschuh, der zufällig dieselbe Farbe oder dasselbe Gewicht hat.

RS11V: sparren mit V-Strap Wrist Lock 2

Der RS11V Evolution verwendet Mikrofaser, eine mehrlagige Schaumstoffpolsterung und das diagonale V-Strap Wrist Lock 2-System. Der Verschluss ist ein wichtiger Unterschied zum RS100 mit Schnürung. Wenn du deine Sparring-Handschuhe ohne Hilfe anziehen möchtest, ist das ein Unterschied, den du bei jedem Training merkst.

Das macht den RS11V nicht zu einer Alternative für jede Trainingsform. Er ist ein Sparring-Handschuh und keine Empfehlung für Pratzen oder den boxsack. Auch wenn du ihn im Kickboxtraining verwendest, bleibt der Einsatzzweck des Modells derselbe.

RFX Guerrero Sparring SF-H: Schaumstoff und Rosshaar

Der RFX Guerrero SF-H hat eine Außenseite aus Leder und eine Polsterung aus stoßabsorbierendem Schaumstoff und einer Lage gepolstertem Rosshaar. Die Konstruktion enthält eine Laminierung mit Polyurethanschaum niedriger Dichte. Die hier besprochene Ausführung hat eine Schnürung.

Der SF-H fühlt sich innerhalb der Guerrero-Sparring-Reihe weicher und besser eingetragen an als der festere HDE-F. Wenn du dieses weichere Gefühl suchst, solltest du diese Sparring-Ausführung neben dem HDE-F ausprobieren. Wie sie sich anfühlt, hängt von der gesamten Polsterung ab: Rosshaar allein erzählt nicht die ganze Geschichte.

RFX Guerrero Sparring HDE-F: eine festere Schaumstoffpolsterung

Der HDE-F hat ebenfalls eine Außenseite aus Leder, kombiniert aber mehrlagigen Schaumstoff mit hochdichtem EVA. Damit bietet er eine andere Polsterung als der SF-H. Die Konstruktion ist fester und steifer.

Vergleiche die beiden Ausführungen direkt miteinander, um den Unterschied in der Festigkeit zu spüren. Achte dabei darauf, welche Faustposition, Unterstützung und Bewegungsfreiheit sich für dich angenehm anfühlen.

Bei RS100 im Vergleich zum RS11V geht es vor allem um Konstruktion und Verschluss der Sparring-Modelle. RS im Vergleich zu RFX Sparring bringt zusätzlich Unterschiede beim Außenmaterial und bei der Polsterung ins Spiel. Bei SF-H und HDE-F geht es dann um den Unterschied zwischen der weicheren Schaumstoff-Rosshaar-Polsterung und der festeren Schaumstoffkonstruktion mit EVA. So wird deutlich, welche Möglichkeiten du innerhalb dieser Sparring-Reihe hast.

Twins BGVL3: ein Muay-Thai-Trainingsmodell aus Leder

Der Twins BGVL3 ist ein handgefertigtes thailändisches Modell aus Rindsleder mit Polyurethanschaum, einem breiten Klettverschluss und Perforationen an der Handfläche. Auf den Produktfotos sind das abgerundete Faustprofil und die separate Handgelenkpartie gut zu erkennen.

Wenn du Boxen und Kickboxen kombinierst, ist der BGVL3 ein interessantes Paar zum Anprobieren neben Cleto Reyes, Rival oder Hayabusa. Die abgerundete Form und der breite Verschluss bieten dir einen anderen Ausgangspunkt. So merkst du, welche Form sich bei deinen Schlägen und beim Decken angenehm anfühlt.

Achte beim Anprobieren darauf, wie viel Platz deine Hand hat, wie leicht du eine Faust machen kannst und wie viel Bewegungsfreiheit dir für deine Übungen bleibt. Prüfe auch, ob sich das Volumen beim Decken angenehm anfühlt. Ein rundes Profil kann sich für manche Sportler vertraut anfühlen und für andere zu voluminös sein. Das lässt sich nicht aus dem Herkunftsland ableiten.

Twins im Vergleich zu Hayabusa T3: Du vergleichst einen breiten Klettverschluss mit einem doppelten Verschluss und einer Stützstruktur. Twins im Vergleich zu Cleto Reyes: Du vergleichst unter anderem Polyurethanschaum mit Latexschaum. Twins im Vergleich zu XPRT: Dass beide Leder und Klettverschlüsse haben, bedeutet noch nicht, dass Innenform oder Polsterung gleich sind.

Der BGVL3 wird für das Training angeboten, unter anderem an Pratzen und zum sparren. Wähle für das Training mit Partner das richtige Gewicht und halte dich an die Vorgaben deines Gyms. Auch ein Modell, das sich für mehrere Trainingsformen eignet, muss in gutem Zustand sein und zur jeweiligen Übung passen.

XPRT Pro V3 und Top Gloves: Welches Paar passt zu dir?

XPRT Top Gloves und XPRT Pro V3 sind beide Lederhandschuhe mit mehrlagiger Schaumstoffpolsterung und breiten Klettverschlüssen. Sie werden für mehrere Kampfsportarten angeboten. Damit sind sie interessant für alle, die einen vielseitigen Trainingshandschuh suchen, ohne sich ausschließlich auf eine spezielle Boxhandschuhkonstruktion zu konzentrieren.

Top Gloves: Rindsleder und eine vielseitige Konstruktion

Top Gloves besteht aus Rindsleder, mehrlagigem Schaumstoff und einer zusätzlichen Polsterung am Handgelenk. Der breite Verschluss ist praktisch, wenn du die Handschuhe selbst anziehst. Das Modell wird für das Training am Boxsack, an Pratzen und für leichtes sparren angeboten.

Für das Training mit Partner hältst du dich an das Gewicht, das dein Gym vorschreibt. Probiere Top Gloves mit deinen eigenen Boxbandagen an: Du solltest deine Finger bequem zur Faust schließen können, und deine Hand darf im Handschuh nicht verrutschen.

Pro V3: Leder, mehrlagige Polsterung und ein breiter Handgelenkbereich

Pro V3 kombiniert Leder mit einer mehrlagigen Schaumstoffpolsterung, einer anatomisch geformten Daumenkonstruktion und einem langen, besonders breiten Klettverschluss. Die Handfläche hat Belüftungslöcher. Das Modell wurde von XPRT Fight Gear entwickelt, der Eigenmarke von Fight2Win.

Auf dem Papier haben Pro V3 und Top Gloves viel gemeinsam: Leder, Schaumstoff und Klettverschluss. Beim Anprobieren bemerkst du jedoch die Unterschiede in Form, Dicke und Verarbeitung. Probiere beide an, wenn du zwischen ihnen schwankst, statt aus dem Namen „Pro“ abzuleiten, dass dieses Modell automatisch besser zu deinen Händen passt.

XPRT Pro Legend und der Vergleich mit anderen Trainingsmodellen

Innerhalb der Pro-Familie gibt es auch Legend-Ausführungen. Der Pro Legend V3 Retro verwendet Nappaleder. Übertrage diese Materialangabe nicht ohne Weiteres auf jede andere Pro- oder Legend-Ausführung: Entscheidend bleibt die gewählte Version.

XPRT im Vergleich zu Twins ist ein Vergleich unterschiedlicher Trainingshandschuhe aus Leder. XPRT im Vergleich zum Rival RS11V stellt außerdem ein vielseitig einsetzbares Modell einem spezialisierten Sparringsmodell gegenüber. Ob du ein Paar für abwechslungsreiche Trainingseinheiten oder ein separates Paar zum sparren suchst, ist hier wichtiger als allein die Marke oder die Preisklasse.

Hayabusa: T3, LX, Kanpeki, T360 und E1 einzeln betrachten

Bei Hayabusa ist vor allem die Kombination aus Handgelenkunterstützung und Verschluss wichtig, doch auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Produktlinien. Es lohnt sich daher, über den Markennamen hinauszuschauen.

T3: fünflagiger Schaumstoff und Dual-X

Der T3 kombiniert einen fünflagigen Schaumstoffaufbau mit einer geschienten Stützstruktur und dem doppelten Dual-X-Verschluss. Die Produktlinie wird für das Training am Boxsack, an Pratzen und zum sparren angeboten.

Der doppelte Verschluss bietet dir andere Einstellmöglichkeiten als ein einzelner breiter Riemen. Prüfe beim Anprobieren, wie beide gürtel zusammen sitzen. Die Konstruktion kann interessant sein, wenn du gezielt Unterstützung am Handgelenk suchst. Beurteile aber auch, ob die Bewegungsfreiheit für deine Übungen angenehm ist.

T3 LX: das T3-Konzept mit italienischem Vollnarbenleder

Der T3 LX kombiniert das T3-Konzept mit italienischem Vollnarbenleder. Dual-X und der fünflagige Schaumstoffaufbau bleiben wichtige Eigenschaften. So kannst du den vertrauten T3-Aufbau mit der Optik und Haptik einer Lederausführung verbinden.

Das Leder verleiht dem LX seine eigene Optik und Haptik. Berücksichtige bei der Wahl auch die Passform und den Verschluss und stimme die pflege auf diese spezielle Lederverarbeitung ab.

T3 Kanpeki: eine eigene Kombination aus Leder, Schaumstoff und Futter

Die beschriebene Kanpeki-Ausführung verwendet trommelgefärbtes Leder, mehrlagigen Deltra-EG-Schaumstoff, 4x Fusion Splinting und Dual-X. Auch das Futter und die Belüftung gehören zu dieser speziellen Konstruktion.

Vergleiche Kanpeki anhand seiner eigenen Ausführung und Verarbeitung. Stelle bei der Wahl zwischen LX und Kanpeki die angegebenen Materialien und Stützelemente gegenüber. So kannst du beurteilen, welche Kombination zu deiner gewünschten Passform und deinem bevorzugten Tragegefühl passt.

T360: Leder und Triple-Splint-Unterstützung

Der T360 besteht aus Leder und verfügt über eine Triple-Splint-Stützstruktur sowie Dual-X. Das Modell wird für das Training am Boxsack, an Pratzen und zum sparren angeboten. Im Vergleich zum T3 ist die Stützstruktur ein wichtiger Aspekt, den du berücksichtigen solltest.

Ob sich diese Stütze angenehm anfühlt, merkst du vor allem daran, wie sie an deinem Handgelenk sitzt. Probiere den Handschuh mit deinen Boxbandagen an und prüfe, wie die Manschette sitzt und sich bewegt. Nimm dir dafür Zeit: Eine Beschreibung sagt dir, was im Handschuh steckt; beim Anprobieren merkst du, wie er sich für dich anfühlt.

E1: Leder, doppelte Schienenstütze und ein einzelner Verschluss

Der E1 verwendet Leder, Schaumstoffpolsterung, eine doppelte Handgelenkstütze mit Schienen und einen einfachen Klettverschluss. Damit unterscheidet sich sein Verschluss in der Praxis von dem der Modelle T3 und T360 mit Dual-X.

Wenn du zwischen den Hayabusa-Modellen schwankst, überlege zuerst, was dir angenehm ist: ein einzelner Verschluss, das doppelte Dual-X-System, eine bestimmte Lederausführung oder eine spezielle Stützkonstruktion. Erst danach ist ein Vergleich mit Twins, XPRT oder einem aufs Boxen ausgelegten Modell sinnvoll.

Auch bei Hayabusa gilt für Kickboxen und Muay Thai: Stützende Konstruktionen sind ein wichtiges Kriterium, aber die Bewegungsfreiheit gehört ebenfalls zur Entscheidung. Ein Handschuh, der fest am Handgelenk sitzt, ist nicht automatisch für jede Clinch- oder Partnerübung die beste Wahl.

Di Nardo Worldwide: Schnürhandschuhe aus Leder mit eigenem Charakter

Die Di Nardo Worldwide-Linie legt den Schwerpunkt auf Handarbeit und Leder. Die beschriebenen Ausführungen verwenden Rindsleder aus gemischten Restbeständen italienischer Luxusmarken. Optik und Verarbeitung des Leders verleihen jedem Paar einen unverwechselbaren Charakter.

Auf den Produktfotos siehst du eine lange Manschette mit Schnürung und eine deutlich aufs Boxen ausgelegte Form. Das ist eine andere praktische Wahl als ein vielseitiger Handschuh mit schnell zu öffnendem Klettverschluss. Überlege vorher, ob dir beim Training jemand helfen kann und wie oft du die Handschuhe wechseln musst.

La Bestia, La Fiamma, Viola Furia, Impattatore, Supremo und Pelle di Leone sind Namen innerhalb dieser Worldwide-Linie. Prüfe bei der Ausführung, die du kaufen möchtest, Handform, Polsterung und vorgesehenen Einsatz ebenso wie Verarbeitung und Farbe. So vergleichst du das konkrete Paar anhand der Eigenschaften, die für dein Training wichtig sind.

Die Lederoberfläche kann kleine oberflächliche Unterschiede aufweisen. Achte auf diesen Unterschied: Eigenheiten des Außenmaterials sind nicht dasselbe wie beschädigte Nähte, ein defekter Verschluss oder abgenutzte Polsterung. Bei jedem Handschuh entscheiden die funktionalen Bestandteile darüber, ob er sich als Trainingsausrüstung eignet.

Premium-Handschuhe nach Komfort und Einsatzbereich vergleichen

Di Nardo im Vergleich zu Winning ist nicht einfach „italienisch gegen japanisch“. Du vergleichst unter anderem, wie sich der Handraum anfühlt, die Manschette und die Verarbeitung. Di Nardo im Vergleich zu Rival erfordert erneut einen Blick auf das genaue Modell: Ein Worldwide-Schnürhandschuh ist eine andere Anschaffung als ein RS11V mit selbstständig zu schließendem V-Strap.

Eine handwerkliche Optik kann dir persönlich wichtig sein. Achte dabei auch auf eine bequeme Faustposition, einen passenden Sitz am Handgelenk und den vorgesehenen Einsatzzweck. Bei einer solchen Anschaffung sollte das Paar nicht nur gut aussehen, sondern sich auch beim Training angenehm anfühlen.

Die Modelle im Vergleich: So wählst du gezielter

Hier findest du die wichtigsten Unterschiede noch einmal im Überblick. Nutze ihn, um zu entscheiden, welche Modelle du anprobieren möchtest, nicht als Rangliste. Wie sich ein Modell an Hand und Handgelenk anfühlt, musst du selbst erleben.

Oz, Handgröße und boxbandagen: drei verschiedene Fragen

Oz bezeichnet das Gewicht, nicht eine allgemeingültige Handgröße. Zwei Handschuhe mit demselben angegebenen Gewicht können sich im Innenraum, in der Form und in der Verteilung der Polsterung unterscheiden. Eine Oz-Angabe allein sagt daher weder die Passform noch die Dämpfung zuverlässig voraus.

Beim sparren hältst du dich an die Vorgaben deines Sportstudios. Für die Arbeit am Sandsack und an Pratzen stimmst du die Wahl auf die Übung, das Modell und deinen Trainer ab. Ein leichtes Modell, das sich für das Training an Geräten eignet, ist deshalb noch nicht für den Kontakt mit Trainingspartnern geeignet.

Probiere sie mit den boxbandagen an, die du tatsächlich benutzt. Dicke boxbandagen oder zusätzlicher Knöchelschutz brauchen Platz und können den Sitz eines Handschuhs verändern. Wenn du sie ohne boxbandagen anprobierst und zu Hause feststellst, dass du kaum eine Faust machen kannst, bekommst du keinen zuverlässigen Eindruck vom Modell.

Achte auf vier Dinge: bequem Platz für die Finger, eine angenehme Daumenposition, kein unkontrolliertes Verrutschen der Hand und einen Verschluss, der gut sitzt, ohne einzuschnüren. Prüfe beide Handschuhe, nicht nur den an deiner dominanten Hand.

Neue Handschuhe können sich mit der Zeit anders anfühlen. Das ist kein Grund, Schmerzen, eine falsche Daumenposition oder deutlich zu wenig Platz als normal hinzunehmen. Du suchst eine grundsätzlich passende Passform, kein Problem, das sich beim Training hoffentlich von selbst löst.

Welche Wahl passt zu deinem Training?

Du fängst mit boxen oder kickboxen an

Orientiere dich zunächst an den Kursen, die du besuchen wirst, und frage nach, welches Gewicht und welche Art von Handschuh dein Studio verlangt. Ein passendes Allround-Modell, beispielsweise von XPRT, Twins oder aus einer dafür angebotenen Hayabusa-Reihe, kann ein sinnvoller erster Vergleich sein. Lass das Aussehen oder einen professionell klingenden Namen nicht wichtiger werden als den passenden Einsatzzweck.

Du suchst ein separates Paar für Sparring

Vergleiche bestimmte Sparring-Modelle wie RS11V, RS100, RFX Guerrero Sparring, Cleto Reyes Velcro Sparring und die passende Ausführung von Winning. Achte dann auf die Beschaffenheit der Polsterung, die Faustposition und den Verschluss. Überlege auch, ob du sie selbst anziehen möchtest oder jemanden hast, der dir beim Schnüren hilft.

Du trainierst hauptsächlich am Boxsack und mit Pratzen

Wähle für das Training am Boxsack und mit Pratzen ein dafür vorgesehenes Modell. Vergleiche beispielsweise eine Allround-Ausführung von Hayabusa oder XPRT, die für Boxsack- und Pratzentraining angeboten wird. Entscheide dich nur dann für ein spezielles Sparringsmodell wie RS11V oder RS100, wenn du es für den vorgesehenen Trainingszweck brauchst.

Du kombinierst kickboxen mit Clinch-Übungen

Achte besonders auf die Handöffnung und die Beweglichkeit des Handgelenks. Probiere beispielsweise ein Modell von Twins oder XPRT neben einem handschuh mit ausgeprägter Schienenstütze an. Es geht nicht darum, eine Konstruktion von vornherein auszuschließen, sondern zu spüren, welche Kombination dir für dein Training genügend Bewegungsfreiheit und Halt bietet.

Du möchtest in ein Premium-Paar investieren

Vergleiche Winning, Cleto Reyes, Rival RFX, die Lederausführungen von Hayabusa und Di Nardo anhand der Eigenschaften, die für dich tatsächlich wichtig sind. Eine andere Polsterkonstruktion, der gewünschte Verschluss oder eine angenehme Passform im Handbereich kann den Kauf rechtfertigen. Markenbekanntheit, Herkunft oder Lederverarbeitung allein sagen nicht aus, welches Paar für dich am besten ist.

Pflege: abwischen, lüften und materialgerecht pflegen

Ob du lange Freude an deinem Kauf hast, hängt auch davon ab, wie du die handschuhe benutzt und pflegst. Wische sie nach dem Training ab und lass sie an einem kühlen, gut belüfteten Ort an der Luft trocknen. Wähle Reinigungs- oder Pflegeprodukte passend zum jeweiligen Außenmaterial und nach den Vorgaben der Marke. Rival empfiehlt ein trockenes Tuch und milde, für Sportausrüstung geeignete Reinigungsmittel; das ist eine andere Vorgehensweise als bei einer Lederausführung, für die der Hersteller eine spezielle Lederpflege vorschreibt.

Überprüfe Verschluss, Nähte und Polsterung regelmäßig. Beurteile ein Paar Sparringshandschuhe auch danach, ob es für deinen Trainingspartner geeignet ist. Ein gutes Äußeres kann darüber hinwegtäuschen, dass die Polsterung nicht mehr in gutem Zustand ist.

Fazit: Entscheide nach Training und Konstruktion

Wenn du Modelle direkt vergleichen möchtest, kannst du sie in unserem showroom in Waddinxveen anprobieren. Bring deine eigenen boxbandagen mit und erzähle uns, welche Kurse du besuchst und wie du trainierst. Dann geht es nicht nur um die Marke, die dir gefällt, sondern um den handschuh, den du wirklich brauchst.

Sind Boxhandschuhe und kickboxhandschuhe also dasselbe? Nicht ganz. Sie haben viele grundlegende Funktionen gemeinsam und werden teils für dieselben Zwecke verwendet, doch es gibt deutliche Unterschiede in Konstruktion und Einsatzbereich. Entscheide zuerst nach deinem Trainingsziel, dann nach Passform, Polsterung und Verschluss und erst danach nach Marke und Ausführung. So triffst du eine bessere Wahl, als wenn du dich nach einem Etikett, dem Herkunftsland oder einem pauschalen Urteil darüber richtest, welche Marke die beste ist.

Die Übung bestimmt, was du vergleichst

TrainingWorauf du achtest
Boxen Eine bequeme Fausthaltung, guter Schutz und eine gut sitzende Handgelenkkonstruktion.
Kickboxen Schlagtechniken und Schutz mit der Handöffnung und Bewegungsfreiheit kombinieren, die deine Übungen erfordern.
Muay Thai Form und Handöffnung bei Schlägen, in der Verteidigung und bei Clinch-Übungen vergleichen.
Sparring oder Sandsacktraining Zuerst den Einsatzzweck wählen; danach Passform, Polsterung, Verschluss und Ausführung vergleichen.

Fünf Modelle zum direkten Vergleich

Training im Bild

Der Handschuh in Bewegung

Im Bild

Zwei Polsterkonstruktionen im Rival Guerrero

Training im Bild

Rhythmus und Kontakt am Boxsack

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V-Strap und Dual-X nebeneinander

Training im Bild

Rival Sandsackhandschuhe beim Sandsacktraining

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Cleto Reyes Velcro Sparring

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Winning mit Klettverschluss

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Rival RS100 mit Schnürsenkeln

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Das Profil der Twins BGVL3

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XPRT Pro V3 und Top Gloves

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T360 und E1: zwei Hayabusa-Konstruktionen

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Di Nardo Worldwide La Bestia

Die Modelle und ihre Konstruktion im Vergleich

ModellKonstruktionDeine Wahl in der Praxis
Cleto Reyes Klettverschluss Sparring Latex-Schaum, Lederkonstruktion und langer Klettverschluss. Gefällt dir das Gefühl von Latex-Schaum, und sitzt die lange Manschette gut?
Winning MS600 / MS600B Mehrlagige Schaumstoffkonstruktion; Schnürung oder Klettverschluss. Bevorzugst du eine Schnürung oder einen Klettverschluss, und sitzt deine Hand bequem im Handschuh?
Rival RS100 Mikrofaser, mehrlagiger Schaumstoff, Mesh-Handfläche und Angled Lace Track. Möchtest du ein spezielles Sparring-Modell mit verstellbarer Schnürung?
Rival RS11V Mikrofaser, mehrlagiger Schaumstoff und V-Strap Wrist Lock 2. Suchst du ein Paar Sparring-Handschuhe, das du selbst schließen kannst?
RFX Guerrero Sparring SF-H Leder, Schaumstoff und gepolstertes Rosshaar, mit Schnürung. Suchst du für dein Sparring-Handschuhpaar das weichere Tragegefühl des SF-H?
RFX Guerrero Sparring HDE-F Leder, mehrlagiger Schaumstoff und hochdichtes EVA, mit Schnürung. Gefällt dir die festere Konstruktion beim Ballen der Faust?
Twins BGVL3 Rindsleder, Polyurethanschaum und breiter Klettverschluss. Passt das Profil zu deinen Schlägen, deiner Deckung und deinen Handbewegungen?
XPRT Top Gloves Rindsleder, mehrlagiger Schaumstoff und breiter Klettverschluss. Suchst du ein passendes Allround-Paar für abwechslungsreiches Training?
XPRT Pro V3 Leder, mehrlagiger Schaumstoff und ein langer, extrabreiter Verschluss. Wie sitzen Hand und Handgelenk, wenn du den Pro V3 im Vergleich zu Top Gloves oder Twins anprobierst?
Hayabusa T3 / T3 LX Fünflagiger Schaumstoff, Schienenstütze und Dual-X; LX mit italienischem Vollnarbenleder. Passt die Kombination aus Stütze und Doppelverschluss zu deinen Übungen?
Hayabusa T3 Kanpeki Fassgefärbtes Leder, Deltra-EG-Schaumstoff, 4x Fusion Splinting und Dual-X. Welche Ausführung des T3 sitzt mit deinen Boxbandagen am angenehmsten?
Hayabusa T360 Leder, dreifache Schienenstütze und Dual-X. Wie empfindest du die Unterstützung des Handgelenks und die Bewegungsfreiheit beim Anprobieren?
Hayabusa E1 Leder, Schaumstoff, doppelte Schienenstütze und ein einfacher Klettverschluss. Bevorzugst du bei Hayabusa einen einfacheren Verschluss?
Di Nardo Worldwide Verschiedene Rindslederarten, Handarbeit und eine lange Schnürmanschette. Passt die jeweilige Ausführung zu deiner Hand und deiner Art zu trainieren?

Training im Bild

Deine Faust und Deckung beim Training

Pflege auf die Konstruktion abstimmen

ErsatzteilPraktische RoutineAuf das Modell abstimmen
Außenseite nach dem Training Wische die handschuhe ab und lass sie an einem kühlen, gut belüfteten Ort trocknen. Rival empfiehlt, sie mit einem sauberen, trockenen Tuch und milden, für Sportausrüstung geeigneten Reinigungsmitteln abzuwischen.
Leder und Lederfinish Wähle ein Pflegeprodukt nach den Anweisungen des jeweiligen Herstellers. Glattes, mattes oder speziell veredeltes Leder kann eine eigene Pflegeempfehlung haben.
Mikrofaser und synthetisches Material Verwende ein Reinigungsmittel, das für die jeweilige Sportausrüstung geeignet ist. Übertrage die Pflegeempfehlungen für Leder nicht einfach darauf.
Innenseite und boxbandagen Nimm die handschuhe aus deiner Tasche, lass das Futter trocknen und verwende saubere boxbandagen. Ein geeigneter deodorizer ist eine praktische Ergänzung zum Lüften und Trocknen.
Polsterung und Verschluss Überprüfe regelmäßig die Form der Polsterung, die Nähte und den Verschluss. Achte darauf, dass deine Sparringshandschuhe für den Kontakt mit Trainingspartnern geeignet sind, und verwende Boxsackhandschuhe für ihren vorgesehenen Zweck.

Handschuhe auf dein Training abstimmen

Boxhandschuhe Vergleiche Faustform, Polsterung und Verschluss für dein Schlagtraining. Wähle ein passendes Modell speziell fürs Sparring, den Sandsack oder als Allround-Trainingshandschuh.
Kickboxhandschuhe Kombiniere eine bequeme Fausthaltung mit der Deckung und den Handbewegungen aus deinem Kickbox- oder Muay-Thai-Training. Die Ausführung bestimmt die Anwendung.

Boxbandagen und Pflege machen die Kombination komplett

Boxbandagen & gel-wraps Wähle deine Bandagierung oder anziehbare Knöchelpolsterung und passe den gesamten Handschuh daran an. Länge, Dicke und Form verändern den verfügbaren Platz für die Hand.
Pflege Halte deine Ausrüstung frisch, indem du sie lüftest, materialgerecht reinigst und trocken lagerst. Wähle zusätzliche Pflegeprodukte passend zum Material und gemäß den Empfehlungen des Herstellers.

Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Kannst du dieselben Handschuhe zum Boxen und Kickboxen verwenden?

Viele Trainingsmodelle eignen sich für beide Sportarten. Wähle das Modell passend zu deinen Übungen: Schläge, Deckungsarbeit und gegebenenfalls Clincharbeit erfordern eine gute Balance zwischen Faustform, Handgelenkstütze und Handöffnung. Twins BGVL3 und XPRT Pro V3 sind Beispiele für Modelle, die in mehreren Kampfsportarten verwendet werden. Achte außerdem darauf, ob das jeweilige Paar für dein Training gedacht ist, etwa für sparren oder das Training am Boxsack.

Wie wählst du Handschuhe für sparren, Sandsacktraining und Pratzentraining aus?

Zum Sparring wählst du ein dafür vorgesehenes Modell mit geeigneter Polsterung und dem vorgeschriebenen Trainingsgewicht. Rival RS11V, RS100 und die hier besprochenen RFX Guerrero Sparring-Ausführungen sind spezielle Sparring-Modelle. Für das Training am Sandsack und an den Pratzen wählst du sandsackhandschuhe oder ein Allround-Modell, das für diese Übungen angeboten wird. Mit einem separaten Paar für Sandsacktraining und einem für Sparring kannst du für beide Trainingsarten die passende Konstruktion wählen.

Was sagt die Unzenzahl über die Passform eines boxhandschuhs aus?

Oz gibt das Gewicht des Boxhandschuhs an. Der Platz für deine Hand, die Faustform und die Verteilung der Polsterung unterscheiden sich je nach Modell. Probiere ihn deshalb mit den boxbandagen an, die du benutzt, und prüfe, ob Finger, Daumen und Handgelenk bequem sitzen. Wähle zum sparren das Gewicht, das den Vorgaben deines Sportstudios entspricht.

Was ist der praktische Unterschied zwischen Klettverschluss und Schnürung?

Ein Klettverschluss ist praktisch, wenn du deine handschuhe während des Trainings selbst an- und ausziehen möchtest. Eine Schnürung lässt sich entlang der Manschette anpassen; beim üblichen Verschnüren hilft dir ein Trainer oder Trainingspartner. Die Form und Stabilität des Handgelenkbereichs bestimmen zusammen mit dem Verschluss, wie gut der handschuh sitzt. Vergleiche daher die gesamte Konstruktion und wähle, was zu deinem Training passt.

Was bedeutet die „Polsterung“ der Boxhandschuhe?

Wenn man von der „Polsterung“ in den Boxhandschuhen spricht, ist damit die Füllung oder das Dämpfungsmaterial gemeint, das sich im Handschuh befindet.

Für den Träger der Boxhandschuhe, aber auch für den Gegner, ist es von entscheidender Bedeutung, dass diese Boxhandschuhe von guter Qualität sind.

Die Menge und Qualität der Polsterung bestimmen den Grad der Stoßabsorption und den Schutz, den der Handschuh bietet. 

Kann ich Twins-Boxhandschuhe beim kickboxen und thai-boxen verwenden?

Ja.

Twins Boxhandschuhe sind geeignet für (westliches) Boxen, Kickboxen und Thai-Boxen (Muay Thai).

Sie werden auch bei Krav Maga und MMA (Stand-up-Fighting) verwendet.

Obwohl die Marke Twins Special ihre Wurzeln im Muay Thai hat, verwenden klassische Boxer auf der ganzen Welt die Twins Boxhandschuhe mit ebenso viel Begeisterung.

Wie fallen die XPRT Pro V3 Boxhandschuhe aus?

XPRT Pro V3 Boxhandschuhe fallen im Allgemeinen normal bis etwas weiter aus und eignen sich sowohl für breite als auch für normale Hände. 

Obwohl die XPRT Pro V3 Boxhandschuhe recht breit ausfallen, eignen sie sich auch für Menschen mit „normalen“ Händen. Es gibt ausreichend Platz, um deine boxbandagen richtig zu wickeln.

Sie sind für die etwas freundlichere Polstergröße bekannt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die XPRT Pro V3 Boxhandschuhe hinsichtlich der Passform ein recht guter „Allrounder“ sind, den du mit boxbandagen in der richtigen Länge gut ergänzen kannst

Kollektionen

Wie fallen die Twins-Boxhandschuhe (BGVL3/4/8 und BGN) aus?

Twins-Boxhandschuhe fallen im Allgemeinen groß aus und eignen sich sowohl für breite als auch für normal breite Hände. 

Obwohl Twins-Boxhandschuhe eher breit ausfallen, sind sie auch für Menschen mit „normalen“ Händen geeignet. Es gibt ausreichend Platz, um die boxbandagen richtig anzulegen.

Sie sind für ihre etwas größere Polsterung bekannt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass sich Twins anfangs eng anfühlen (was normal ist), aber sich durch den Gebrauch deutlich weiten.

Kollektionen

Wie pflegst du Boxhandschuhe aus Leder und Mikrofaser?

Zieh die Boxhandschuhe nach dem Training aus und lass sie an einem kühlen, gut belüfteten Ort an der Luft trocknen. Befolge für das Außenmaterial die Anweisungen für das jeweilige Modell. Rival empfiehlt ein sauberes, trockenes Tuch und milde Reinigungsmittel, die für Sportausrüstung geeignet sind. Verwende bei Modellen aus Leder nur ein Pflegemittel, das zur jeweiligen Oberflächenbehandlung und zu den Herstelleranweisungen passt. Verstaue die Boxhandschuhe erst, wenn sie vollständig trocken sind.

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